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Besser hätte man die Thematik nicht erzählen können –
packend bis zur letzten Seite. Höchst empfehlenswert!

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Astrid Frank: Unsichtbare Wunden
Verlag Urachhaus
erschienen am 24. Februar 2016

Unsichtbare Wunden

Die 13-jährige Anna führt ein unbeschwertes Leben und kann sich nicht vorstellen, dass sich daran in Zukunft etwas ändern soll. Doch 19 Monate später ist sie tot. Was zunächst aussieht wie ein Verkehrsunfall, entpuppt sich nach und nach als folgenschweres Machtspiel ihrer Klassenkameraden, dessen Opfer Anna geworden ist.

Annas Geschichte ist frei erfunden, könnte sich aber genauso zugetragen haben. Beim Schreiben habe ich mir das Ziel gesetzt, dass meine Leserinnen und Leser erkennen können, wie es zu Mobbing kommt und welche Bedeutung für das Geschehen all diejenigen haben, die glauben, sie würden sich heraushalten und hätten nichts damit zu tun. Denn:

Um Mobbing in der Schule wirkungsvoll begegnen zu können, muss jeder am Geschehen Beteiligte – Schüler, Lehrer und Eltern – über entsprechende Kompetenz verfügen. Diese Kompetenz vermittle ich unter Berücksichtigung der persönlichen Positionen umfassend und zielgruppengerecht in meinen Lesungen und Vorträgen.

Astrid Frank

NEWS

Montag, 13. März 2017,
lit.kid.COLOGNE
12.00 Uhr

Bel Etage im Schokoladenmuseum

Weitere Informationen hier

Zum Nachlesen: "Ein Roman, dem man großes Echo wünscht!"
Hans ten Doornkaat in der NZZ über UNSICHTBARE WUNDEN

Zum Nachhören: UNSICHTBARE WUNDEN im coloradio Dresden

 


Anregungen zur Unterrichtsgestaltung
stehen ab sofort zum kostenlosen Download unter Mobbing/Infos für Lehrer zur Verfügung